Referenzen gesellschaftlicher Verhältnisse

Referenzen gesellschaftlicher Verhältnisse

Filme mit osteuropäischer Wurzel erfuhren auf der Berlinale 2013 eine besondere Würdigung. Dies lässt sich auch an der Vergabe des goldenen Bären und seinen silbernen Geschwistern ablesen. Der goldene Bär als Auszeichnung für den besten Film wurde dem Rumänen Călin Peter Netzer für sein Werk Child’s Pose (Poziţia Copilului) verliehen und Aziz Zhambakiyev erhielt als Kameramann in Harmony Lessons (Uroki Garmonii) den Silbernen Bären für herausragende künstlerische Leistung. Der streng konstruierter Film aus Kasachstan nimmt sich gesellschaftliche Gewaltspiralen an einer Schule am Beispiel eines autistischen Jungen im Konflikt mit seiner Umwelt an und erzählt diese mit einer detaillierten, teilweise einer äußert märchenhaften Kinematographie. Außerdem wurde An Episode in the Life of an Iron Picker (Epizoda u životu berača željeza) von Danis Tanović in zweifacher Weise ausgezeichnet. Der Film aus Bosnien erhielt den großen Preis der Jury und der Hauptdarsteller Nazif Mujić wurde für die Darstellung seiner Rolle geehrt. Eine Gemeinsamkeit der Filme liegt darin, dass sie sich mit gesellschaftlichen Machtmechanismen, soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit und staatlicher Korruption beschäftigen. Außerdem nimmt das Thema der Gewalt eine besondere Stellung innerhalb der Sujets dieser Filme ein.

Abseits vom Wettbewerb wurden zudem zwei Filme aus Georgien aufgeführt. Im Panorama: A Fold in My Blanket (Chemi sabnis naketsi) von Zaza Rusadze sowie im Forum: In Bloom (Grzeli nateli dgeebi) von Nana Ekvtimishvili und Simon Groß. Nana Ekvtimishvili und Zaza Rusadze haben in Deutschland Film studiert.

Georgien ist eines jener nebulösen Länder Osteuropas, in denen der Regierungschef seine Wahl mit einer 92% Mehrheit gewann. Erst 1991, nach der staatlichen Unabhängigkeit, wurde die Filmzensur in Georgien abgeschafft. Der folgende Niedergang der georgischen Wirtschaft bedeutete ebenso das Ende der Filmwirtschaft. Die Produktion von Filmen zieht sich auf Grund von Schwierigkeiten bei der Finanzierung über Jahre hin. Umso größer demnach die Euphorie jenes Berlinale Personals, das die beiden Filme vor ihren Screenings vorstellen durfte. Deren Stimmung war so als würde sich das georgische Kino jetzt gerade endlich wieder auf seine filmischen Wurzeln zurückbesinnen können. Vor dem Ende der Zensur – dass musste ich selbst erst in Erfahrung bringen – wanderten georgische Regisseure reihenweise aus, um der Zensur zu entkommen, wie bspw. Otar Iosseliani, der 2002 auf der Berlinale den silbernen Bären als Regiepreis für Montag Morgen. (Lundi matin) erhielt.

Zwischen Innenwelt und Außenzustand

A Fold in My Blanket (Chemi sabnis naketsi) ist die Geschichte über Dimitri: einem jungen Mann, der immer wieder ausgewogene, jedoch ziemlich einsame Kletterexkursionen unternimmt, um dem drögen Alltag der georgischen Kleinstadt zu entkommen. Tagsüber arbeitet er als Beamter in einem Justizgebäude unter seinem Vater, der dort als Chef, die Dinge ebenso latent despotisch angeht, wie daheim am Abend- oder Frühstückstisch. Mit der Zeit imaginiert sich Dimitri mehr und mehr einen Freund herbei. Als dann David endlich auftaucht, nimmt er diesen mit auf seine Kletterexkursionen. Sein Wunsch scheint sich endlich zu erfüllen. Doch nach einem Mord, für den David verantwortlich gemacht wird, leugnet dieser jegliche gemeinsamen Unternehmungen, obwohl Dimitri davon überzeugt ist, dass sie zum Zeitpunkt des Tötungsdeliktes gemeinsam in den Bergen kampiert haben.

Filmisch ist das Werk überladen mit Referenzen und Zitaten aus Klassikern wie bspw. Mullholland Drive von David Lynch (Eine Auto-Fahrt in der Nacht) oder wie Vertigo von Alfred Hitchcock (Der spätere Haarschnitt von Dimitris alzheimerkranken Tante). Die liebevoll gestaltete Innenausstattung der Räume und die zeitweise komische, überzeichnete Darstellung der Figuren führt dazu, dass sich einen surrealistische Atmosphäre entfaltet, in der sich Wirklichkeit und Vorstellung vermischen und das Film-Bild die Form der Außen-Projektion einer psychischen Introspektion annimmt, insofern es die Innenwelt der Charaktere in die sichtbare Welt des Leinwand-Geschehens holt.

Die symbolischen Film-Sprache verstärkt diesen Eindruck und das Film-Geschehen kann durchaus als rückwärtsgewandte Form der psychoanalytischen Traumdeutung verstanden werden. Es existiert eine starke Verbindungen zwischen diversen Figuren und Gegenstände. Gewisse Objekte erscheinen wie Eigenschaften und Erweiterungen der Subjekte, verdeutlichen ihren persönlichen Wahnsinn, da im Umgang mit diesen besonders kennzeichnende Charaktereigenschaften der Figuren hervortreten. Der Vater von Dimitri kämpft immer wieder mit einer Pflanze, die ihm dann entgegenspringt, wenn er versucht das Fenster seines Gerichtszimmer zu öffnen. Andersrum drängt er mit roher Gewalt das Blätterwerk zurück, sobald er das Fenster schließen will. Hingegen ist die kranke Tante verzweifelt auf der Suche nach einem verloren geglaubten Diamanten, der ihr abhanden gekommen ist. Für die Annahme der Existenz des Edelsteines wird sie von ihrer Schwester und den anderen Verwandten jedoch immer wieder als gänzlich verrückt erklärt.

Der Flaggenverteiler ist eine weitere symbolische Schlüsselfigur, die dafür sorgt, dass überall in der Stadt und an jedem Haus die Flaggen des Regimes vom Balkon oder Fenster baumelt. Eine auf dem ersten Blick unschuldige Person, die lediglich der Aufgabe nachgeht, welche ihr aufgetragen wurde, aber deswegen den unbändigen Hass Davids auf sich zieht. Auch hier verbirgt sich eine rhetorische Figur in Form einer Tautologie: Der Flaggenverteiler verteilt Flaggen auf denen wiederum lediglich das Symbol einer Flagge abgebildet ist, welches als das Zeichen des Regimes fungiert.

Zuletzt ist es die Kinematographie und die Montage an dem sich der eigensinnige Stil von A Fold in My Blanket (Chemi sabnis naketsi) ablesen lässt. In einer Szene beobachtet Dimitri nach der Arbeit am Nachmittag vor seinem Haus auf der Straße wie sich die Wege des Flaggenverteilers und Davids kreuzen. Ersterer versucht dabei letzterem eine Flagge anzubieten und wird darauf von diesem weg-gestoßen. Dimitri steigt darauf, nicht unbeeindruckt von dieser Aktion, in sein Auto und fährt fort. Das Kamerabild folgt erst der Bewegung des Autos, um auf einer Hauswand hängen zu bleiben, die nahtlos in das Bild von der Bergwand übergeht, an der Dimitri entlang klettert. Solche Blenden ver-stärken mit Hilfe ihrer assoziative Kraft jenen illusionären Effekt, den der Film insgesamt erzeugt.

Kindheit – Blüte des Lebens?

Es ist das Jahr 1992. Die Sowjetzeit ist vorüber. In Georgien herrscht Bürgerkrieg. In Bloom (Grzeli nateli dgeebi) erzählt aus dem Leben zweier befreundeter Mädchen, die sich kurz vor ihrem Eintritt in das Erwachsenenalter befinden. Natia und Eka sind beste Freundinnen, obwohl oder eben gerade weil sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Eka wächst ohne ihren Vater auf, der auf Grund eines Mordes im Gefängnis sitzt. Daheim rebelliert sie gegen ihre ältere Schwester und Mutter mit denen sie in einem beschaulichem Häuschen am Stadtrand lebt. Einem bürgerlicher Ort, an dem selbst ein Klavier seinen festen Platz hat. Natia hingegen lebt mit ihrer Familie in einem Hochhaus. Ihr Vater ist ein cholerischer Alkoholiker, der ihre Mutter tagtäglich terrorisiert und damit die ganze Familie leiden lässt, zu der außerdem noch ihre Großmutter und ihr kleiner Bruder gehören. Auf der Straße, in der Schlange vor der Brotausgabe, aber auch in der Schule erfahren die 14-Jährigen was Chaos, Unsicherheit und Zukunftsangst bedeuten. Als eines Tages ein Verehrer Natia eine Pistole mit einem einzigen Schluss Munition schenkt, damit diese sie an seiner statt schützen kann während er fort ist, erleben die beiden Mädchen was es bedeutet eine gewisse Macht gegenüber ihre Umwelt zu haben. Kurz darauf wird Natia von einem weiteren, eifersüchtigen Verehrer entführt, den sie, zum Wunder ihrer Freundin Eka, nur wenige Tage später heiratet.

Filmisch und stilistisch wird ein zwischen sanft und roh, leise und laut variierender Realismus ver-mittelt. Die Kameraführung hält sich häufig zaghaft zurück, wandert selten in das Bild hinein, statt dessen wirkt sie wie der Zuschauer eher als stiller Beobachter, dem kaum ein Gewicht zufällt. Eine sehr reduzierte fast schon unauffällige Mise-en-scène der Alltagswelt und die ruhige kaum ins Auge fallende Montage verstärken diesen Realitätssuchenden Ansatz, der das empfindsame Dasein zweier junge Menschen auf dem Weg des Erwachsenwerden zu berücksichtigen versucht und zugleich ihre Innen- und Außenweltbeziehungen sachbezogen behandelt.

Innen- und Außenwelten sind insofern räumlich interessant, weil die Protagonisten, egal wo sie sich aufhalten, selten in den Genuss einer friedlichen Glückseligkeit gelangen. Nur in kurzen Momenten herrscht diese, in einer Sequenz etwa, wenn die Kontrollinstanz der elterlichen Aufsicht fern ist und daheim bei Eka und ihrer Schwester, sie mit einer Schar von befreundeten Mädchen ein berühmtes georgisches Volkslied anspielen, dass sich mit der Emanzipation der Frau befasst. Oder etwa auf der Hochzeit von Natia, wenn die sonst eher zurückhaltende Eka, die Freundin und all den Anwesenden mit einer traditionellen, leidenschaftlichen Tanzeinlage minutenlang beglückt. Die Einstellung sticht nicht nur auf Grund ihrer Länge heraus, sondern weil die Kadrierung sich gänzlich auf die Tänzerin festlegt, nicht mehr den Blick von ihr ablässt und so Raum für die immersive Erfahrung des Tanzes schafft, in dessen Magie Eka sich selbst und die sie umgebenden Menschen zieht. All die Probleme der (alltäglichen) Welt erscheinen für den Zeitraum des Tanzes aufgehoben.

Ein Gegenstand, der zudem die räumliche Betrachtung und Wahrnehmung verändert, ist die Pistole. Das Auftauchen der Schusswaffe erscheint zwar im Alltag der Mädchen für den ersten Augenblick ungewöhnlich und unpassend, das Besitzen der Waffe fügt sich aber nahtlos in ihr Leben ein und ist zugleich Sinnbild für, als auch Totem gegen die empfundene Gewalt, die sie innerhalb der eigenen sozialen Umgebung erfahren. Sie ist in Kinderhand nicht etwa ein Spielzeug, sondern sie entspringt den unausgesprochenen Wunsch nach Sicherheit und Unabhängigkeit. Am Umgang mit der Pistole lassen sich ferner die charakterlichen Unterschiede zwischen den beiden Freundinnen ablesen. Die eher impulsive Natia erkennt in ihr ein nützliches Werkzeug gegen die durch ihre Umwelt bedingte Hilflosigkeit, während die ruhigere bedachte Eka dem Gebrauch der Waffe kritisch gegenübersteht.

Die Hochzeit von Natia markiert inhaltlich den Wendepunkt, insofern sie das Erwachsen-geworden-sein festschreibt. Das Verbot zu musizieren, ihre Freundinnen zu treffen und die Verpflichtungen als Ehefrau Gehorsamkeit gegenüber ihrem Ehemann zu leisten, bedeuten Einschnitte in ihr Leben, die so entscheidend sind, dass jegliche Freiheit in Form eines Angebot an Möglichkeiten verschwinden, dass im entferntesten den Entwurf einer gesunden Kindheit auszeichnet. Das auch die Gewaltspirale nicht mit dem Erwachsensein durchbrochen wird, sondern sich statt dessen tendenziös zuzieht, zeigt sich hingegen, wenn der wütende Ehemann den früheren Verehrer Natias aus reiner Eifersucht töten lässt. Das all dies Geschehnisse eine gewisse Emanzipation erfordern und hervorrufen, beweist Eka, wenn sie sich am Filmende dazu entscheidet ihren Vater im Gefängnis zu besuchen, obwohl sie den gemeinsamen Besuch mit ihrer Mutter und Schwester zuvor konsequent ablehnte.

Film und gesellschaftliche Repräsentation

In Bloom (Grzeli nateli dgeebi) und A Fold in My Blanket (Chemi sabnis naketsi) sind sowohl film-ästhetisch als auch filmtechnisch unterschiedlicher Natur. Ersterer geht eher in einer sachbezogenen Weise auf sein Sujet ein, während letzterer surrealistische Elemente nutzt, um sich an seine Diegese anzunähern. Dennoch existieren thematisch Überschneidungen. Beide Filme beinhalten eine latente, archaische und patriarchalische Struktur von Gewalt und Machtverhältnissen. Und obwohl beide die politische Umwelt weitestgehend ausklammern, um sich auf das Einzelschicksal der Protagonisten zu konzentrieren, spielt diese mit hinein in deren Alltag und Umgang mit ihrer Umwelt. Wenngleich sie tendenziell außen vor bleibt, definiert sie die Beschaffenheit der Erzählung ihre Zeit und ihr Ort mit.

Die Absicht dieser Filmkritik war nicht alleine die filmästhetische Diskussion der zwei georgischen Filme, sondern auch und vielleicht sogar insbesondere die Frage nach der gesamtgesellschaftlichen Repräsentation, die sie, eben gewollt oder nicht gewollt nach Außen an ein Publikum tragen. Nach dem Screening von In Bloom im Q&A meldete sich eine ältere Dame zu Wort, die sich so emotional in den Film hineinsteigerte, dass sie währenddessen in Tränen ausbrach und daraufhin den Kinosaal verlassen musste. Sie kritisierte, dass der Film ein falsches Bild über ihr Land und seine Menschen vermittelt. Insbesondere das Frauenbild wäre gänzlich falsch dargelegt worden und als solches eher auf muslimische Länder zutreffend. Im Gespräch mit ihr danach, äußerte sie zudem die Kritik, dass es dem Film wohl nur darum geht das Leben zweier hübscher Mädchen zu zeigen, was recht wenig mit der Realität in dem Land zu tun hat, damit Betroffenheit erzeugt wird, um die Filmfördertöpfe anzuzapfen. Nun mag ihre Kritik zwar maßlos übertreiben und deshalb unangebracht sein, aber dass ich als Zuschauer die Lage des Landes auf Grund meines geringen Wissens nicht einschätzen kann, ist dennoch wahr und auch, dass solch ein Film in dieser Situation meine einzige Referenz darstellt.

Was bedeutet es demnach einen Film aus einem Land zu sehen, an einem Ort, an dem die Zuschauer über wenig bis gar kein Wissen von den politischen und geschichtlichen Hintergründe verfügen. Da Filme berechtigterweise oft nur rein ästhetisch behandelt werden, bleibt die Antwort auf diese Frage häufig unbeantwortet. Das Kino bietet eben eine ästhetische Erfahrung und in den meisten Fällen ist dies eine Form der Unterhaltung. Es wäre zudem auch falsch die filmische Darstellung von sozialen Ungleichheit anderer Länder mit einem Unterhaltungsmedium gleichzusetzen. Besonders traurig ist es doch erst wirklich dann, wenn die Kinoindustrie aus der Betroffenheit, die durch die Darstellung von ungünstigen politischen Verhältnissen hervorgerufen wird, Kapital schlägt, ohne tatsächlich bis auf eine Wissensvermittlung wenig an der politischen Realität zu ändern oder beizutragen. Im Falle der beiden georgischen Filme führt dies jedoch zu weit und trifft nicht zu.

Es wäre zudem falsch anzunehmen, dass ein Film dazu fähig ist die politische Realität eines Landes gänzlich abzubilden. Aber auch zu glauben, dass Medium Film wäre an sich schon unpolitisch. Das dies ein Irrtum ist zeigt nicht nur die Verbindung von der Wahl vieler Filmsujets, sondern ebenso zu der Ökonomie eines Landes, die wiederum eng verknüpft an deren politischen Verhältnissen ist. Ein Problem ist so mit Sicherheit die Ökonomie der Filmwirtschaft. Ausländische Filme, und in diesem Fall georgische, benötigen vermutlich ein Profil, dass erwartungsgemäß eine hohe Zuschaueranzahl genüge trägt, damit sie von den Filmfördertöpfen profitieren können. Wie viel etwa ein Land für die Kultur und vor allem für welche ausgibt, spielt eben auch eine Rolle. Wenn sie dafür braver als etwa andere daher kommen, ist es vielleicht bedauerlicher, aber führt möglicherweise zu einem erhöhtem Interesse an solchen Filmen, die sich kritisch(er) mit der Gegenwart und Geschichte ihres Heimat-landes auseinandersetzen. Das würde aber nicht bedeuten, jeder Film ist besser als kein Film. Denn jeder Film ist nur so gut wie seine Bedingungen es ihm erlauben. Das zu solchen Bedingungen auch politischen Verhältnisse zählen und diese, obwohl sie sich repressiv gegenüber den Filmschaffenden zeigen, dennoch einen positive Wirkung auf den Wert eines Filmes haben, bewies auf der Berlinale beispielhaft der Film Closed Curtain (Pardé) von Jafar Panahi. Trotz eines Filmverbot schafft es der Regisseur seine eigene politische Situation in einem minimalistischen Kammerspiel zu verarbeiten und zwar ohne Filmförderung, dafür aber mit der Hilfe von Freunden, die einem transkontinentalem Film-Netzwerk angehören.

Credits:

Chemi sabnis naketsi (A Fold in My Blanket). Regie: Zaza Rusadze. Mit Tornike Bziava, Tornike Gogrichiani u.a., Georgien 2013, 75 Minuten.

Grzeli nateli dgeebi (In Bloom). Regie: Nana Ekvitimishvili, Simon Groß. Mit Lika Babluani, Mariam Bokeria u.a., Georgien/Deutschland/Frankreich 2013, 102 Minuten.

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